Galerist
Adrien Chenel, der in der südfranzösischen Küstenstadt Nizza geboren und aufgewachsen ist, ist Kunsthändler der zweiten Generation. In die Fußstapfen seines Vaters tretend, gründete er 1999 zusammen mit seinem Bruder Ollivier und seiner Schwägerin Gladys die Galerie Chenel, die sich auf römische, griechische und ägyptische Antiquitäten spezialisiert hat. Die Galerie am Ufer der Seine gegenüber dem Louvre hat sich schnell zu einer Referenz sowohl für Sammler als auch für Museen entwickelt.
Die Wohnung, in der er uns heute empfängt und die kurz vor dem Verfall stand, wurde kürzlich komplett renoviert.
Zuhause ist (((wo man einen guten Kaffee trinken kann))). Als Kind träumte ich davon, in einem Haus (((wie dem meines Nachbarn Romain Ginac zu wohnen. Die Bugatti-Möbel, die Muscheln, die römischen Skulpturen und die Keramiken von Picasso verliehen ihm eine poetische und natürliche Atmosphäre))). Ganz oben auf meiner Wunschliste für Haushaltsgegenstände steht (((ein Set Gläser oder Metallbecher von Ogata))). Mein Geheimnis, ein guter Gastgeber zu sein, ist (((mein hausgemachtes Zitronenrisotto))). Mein Lieblingsstück ist (((ein spanischer Tisch aus Palisanderholz und Schmiedeeisen aus dem 17. Jahrhundert))). Das Geheimnis für gutes Innendesign ist (((Authentizität))).
Das Gefühl von Zuhause ist für mich eine (((Oase der Ruhe.))) Mein Lieblingsraum ist (((das Badezimmer mit seinem kobaltblauen venezianischen Spiegel und den raumhohen Betonwänden.))) Der Designer, auf den ich immer wieder zurückkomme, ist (((Luis Barragán.))) Meine liebste Erinnerung an mein Zuhause ist (((als ich keinen Tisch hatte und Picknicks auf dem Boden mit einer weißen Leinentischdecke, Kerzen und silbernen Kolonialtellern veranstaltete.))) Das historische Haus, in dem ich gerne leben würde, ist (((Villa Albani oder ein traditionelles Kanak-Haus.))) Alle Häuser sollten (((Blumen von Nina Charles))) haben.
Galerist
SHOP THIS STORY